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In der untergehenden DDR ging es ab dem 8. September in der Verbandsliga um die Meisterschaft im Osten. In der Gruppe Süd kämpften sie erstmals wieder gegen den Sportklub Leipzig und den Sportclub Motor Jena. Die BSG Chemie Pausa und der 22fache Oberligameister BSG Wismut Aue vervollständigten die Staffel. Der ebenfalls vorgesehene Sportclub Motor Zella-Mehlis zog vor Beginn der Runde seine Mannschaft zurück. Die Kämpfe wurden nach Bundesligasystem mit wechselnden Stilarten ausgetragen. Leipzig gewann vor Jena. Greiz wurde vor Aue und den sieglosen Pausaern Dritter.

Die Finalkämpfe der beiden Ersten des Südens gegen die beiden Ersten des Nordens, Luckenwalde und Frankfurt/Oder, wurden von den Mannschaften der Südstaffel boykottiert. Die Nordmannschaften erschienen zu stark. Durch dieses unsportliche Manöver sicherte sich der SC Leipzig den Aufstieg in die 1. Bundesliga Staffel Süd. Luckenwalde kam in die Staffel Nord. Die weiteren Teams der Verbandsliga wurden in die 2. Bundesliga eingeteilt.