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Das Jahr danach
Logischerweise war die Erwartungshaltung nach den Erfolgen im Vorjahr gestiegen. Doch konnte man nicht nahtlos an die vorangegangene Saison anknüpfen Am Ende erreichte der RSV einen 6. Platz in der 1. Bundesliga Nord.
Mit den Spitzenvereinen aus den alten Bundesländern konnte sich der RSV hinsichtlich des wirtschaftlichen Hintergrundes nicht messen. Bei der Endrunde um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft der letzten Jahre dominierten ganz klar die der Südstaffel.
Dafür war nicht nur die Qualität der Ringer und Trainer verantwortlich, sondern auch die Fähigkeit der Vereine, sich im richtigen Augenblick mit teuren Weltspitzensportlern zu verstärken. Den Vereinen der Nordstaffel war das beim besten Willen nicht möglich.
In der oberste deutsche Leistungsklasse mit den vielen deutschen und ausländischen Spitzenringern ist es kaum möglich, Sportler mit adäquaten Leistungen zu finden. Vereine, bei denen sich ein Bundesstützpunkt bzw. ein Olympiastützpunkt mit angeschlossener Sportschule befindet, ist es da leichter, können sie doch gezielt auf Talente mehrerer Bundesländer zurückgreifen.
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