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Ein trauriges Jahr für den Greizer Ringkampfsport stand vor der Tür. Die 3 Niederlagen zu Beging der Saison gegen Mömbris, Luckenwalde und Neuss sollten nichts Gutes verheißen. Der Ruckzug des Großsponsors „Finstral“ konnte nicht kompensiert werden auch wenn alle Sportler und Funktionar sich mit aller Macht dagegen stemmten.
Am Abend des 24.Oktobers 2003 zog der Vorstand der RSV die Notbremse und zog seine erste Mannschaft aus der 1. Ringerbundesliga zurück. Noch am selben Abend stellte sich der Vorstand der Verantwortung und trat geschlossen zurück. Es folgten turbulente Wochen und Monate in Greiz.
Zum Übergangsvorstand ernannte man Thomas Fähndrich, der bis dato als Vizepräsident im Amt war. Ihm zur Seite standen Andreas Mattern, Dietmar Wolf und Tobias Elster.

Nur mit viel Mühe gelang es der zweiten Greizer Mannschaft sich von den Ereignissen im Verein nicht verunsicher zulassen. Am Ende konnte man die Qualifikation für die Regionalliga Mitteldeutschland mit einen 8 Platz schaffen.

Am 23. Dezember 2003 gab es dann eine außerordentliche Mitgliederversammlung. Hier musste nun ein neuer Vorstand gewählt werden. Es war eine hitzige und sehr emotional geführte Debatte, stand der Verein doch vor vor der Pleite und die Auflösung/Liquidation drohte. Die aus dem Rückzug endstandenen Kosten und Verbindlichkeiten waren immens hoch.
Am Ende wurde ein schlagkräftiger Vorstand gewählt mit T. Fähndrich an der Spitze, A. Gränz als Vize Präsident, A. Mattern als Jugendwart, Tobias Elster, Peter Füssel und Dietmar Wolf.