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Für die zweite Saison 2001/02 in der höchsten deutschen Klasse hat sich die Mannschaft, nachdem einige Stammkräfte aus unterschiedlichen Gründen ausfielen, weiter verstärkt. Mit drei Siegen zum Auftakt begann die erfolgreichste Saison des RSV seit der Politischen Wende in Deutschland.

Gegen Mannschaften wie Witten, Luckenwalde und Halle gelangen hohe Siege sowohl auswärts als auch in der jetzt stehst ausverkauften Kurt-Rödel Sportschule. Mit einem dramatischen Kampf in der Sportschule gegen den Rivalen aus Markneukirchen, in dem der RSV dem Staffelsieger AVG ein Unentschieden abrang endete, die Staffel. Der RSV belegte den 4. Tabellenplatz und zog so in die Endrunde um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft ein.

Schon die Auslosung für die Endrunde löste unter den Anhänger Jubelstürme aus. Im Viertelfinale sollte der RSV auf  den 3. Der Süd-Staffel Hallbergmoss treffen. Am 12.01.2002 war es dann soweit: Der RSV kämpfte sich vor der Ausverkauften Sportschule in einen regelrechten Rausch und besiegte die Bayern mit 16,5:12. Eine Woche später war die Greizer Mannschaft  dann in Hallbergmoos zu Gast. Dieser Kampf war an Dramatik und Spannung nicht zu überbieten. Erst in allerletzter Sekunde siegt der Moldawische Ausnahmesportler Viktor Peikov und rettet den Vorsprung aus dem Hinkampf, gegen Mahmoud Karimi mit 3: 6 nach Verlängerung.

Damit zieht die Mannschaft um Trainer Tino Hempel mit einem Sieg zu Hause 16,5:12 und der 12:10 Niederlage in Hallbergmoss ins Halbfinale gegen den vielfachen Deutschen Meister KSV Aalen ein.
Gegen Aalen hatte man in der Sportschule noch alles Aufbieten können und kam vor den fantastischen Greizer Publikum zu einem 8:18,5 Achtungserfolg. In Aalen unterlag man dann Hoch.

Der RSV schloss diese Saison mit den 3 Platz ab. Ein Erfolg der so schnell nicht wiederholt werden sollte.

Viktor Peikov blieb in der Saison 2003 ungeschlagen und war der erfolgreichste Mannschaftsringer der 1. Bundesliga.