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Aubachtaler
Freitag, den 17. Februar 2012 um 15:22 Uhr
Gefunden in der Freien Presse. Thalheim: Rückzug aus der Bundesliga
Ringen: Mitglieder stimmen mehrheitlich dafür - Verein ist finanziell solide aufgestellt
Thalheim. Der RV Thalheim zieht seine Mannschaft aus der 1.Ringer-Bundesliga zurück. Dies gab der Vereinsvorsitzende Holger Hähnel gestern offiziell bekannt. "Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung haben sich bei einer Enthaltung alle für diesen Schritt entschieden. Wir sehen diesen Rückzug als einen Schritt nach vorn für den RV Thalheim", sagte Hähnel, der gestern ebenso den Deutschen Ringer-Bund informierte.
Der 31-Jährige gab mehrere Gründe für diese Entscheidung nur knapp zwei Monate nach dem bisher größten Mannschaftserfolg mit dem Erreichen der Playoffs an. Vor dem Hintergrund der geplanten Professionalisierung der Bundesliga erklärte der Gornsdorfer, dass der ausschließlich ehrenamtlich geleitete Verein diese Herausforderung nicht meistern könne. "Unter den sportlichen und strukturellen Gegebenheiten ist dies nicht machbar."
Zudem stünden solche Entwicklungen der Vereinssatzung entgegen, nach der der Ringkampfsport in Thalheim gefördert und der Allgemeinheit gedient werden solle. Doch in der Mannschaft stehen kaum noch Thalheimer. "Es deutete sich schon länger an, dass es für unsere Sportler zu viel wird, zumal sie gegen die internationalen Top-Athleten kaum eine Chance hatten. Auch das Experiment mit unseren noch sehr jungen Ringern Peter Haase und Benjamin Opitz hat sportlich nichts gebracht", wertet Hähnel. Der RVT, der laut Vereinschef auf soliden finanziellen Beinen steht, will mit zwei Teams in der Regionalliga und Oberliga weitermachen. (mh)
erschienen am 17.02.201
Ringen: Mitglieder stimmen mehrheitlich dafür - Verein ist finanziell solide aufgestellt
Thalheim. Der RV Thalheim zieht seine Mannschaft aus der 1.Ringer-Bundesliga zurück. Dies gab der Vereinsvorsitzende Holger Hähnel gestern offiziell bekannt. "Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung haben sich bei einer Enthaltung alle für diesen Schritt entschieden. Wir sehen diesen Rückzug als einen Schritt nach vorn für den RV Thalheim", sagte Hähnel, der gestern ebenso den Deutschen Ringer-Bund informierte.
Der 31-Jährige gab mehrere Gründe für diese Entscheidung nur knapp zwei Monate nach dem bisher größten Mannschaftserfolg mit dem Erreichen der Playoffs an. Vor dem Hintergrund der geplanten Professionalisierung der Bundesliga erklärte der Gornsdorfer, dass der ausschließlich ehrenamtlich geleitete Verein diese Herausforderung nicht meistern könne. "Unter den sportlichen und strukturellen Gegebenheiten ist dies nicht machbar."
Zudem stünden solche Entwicklungen der Vereinssatzung entgegen, nach der der Ringkampfsport in Thalheim gefördert und der Allgemeinheit gedient werden solle. Doch in der Mannschaft stehen kaum noch Thalheimer. "Es deutete sich schon länger an, dass es für unsere Sportler zu viel wird, zumal sie gegen die internationalen Top-Athleten kaum eine Chance hatten. Auch das Experiment mit unseren noch sehr jungen Ringern Peter Haase und Benjamin Opitz hat sportlich nichts gebracht", wertet Hähnel. Der RVT, der laut Vereinschef auf soliden finanziellen Beinen steht, will mit zwei Teams in der Regionalliga und Oberliga weitermachen. (mh)
erschienen am 17.02.201
Zar
Sonntag, den 05. Februar 2012 um 21:10 Uhr




Hey alles gute Sebastian"Tanne"
zu deinem Mitteldeutschen Meistertitel.Und viel erfolg und verletzungs Freie Vorbereitung für die Deutsche
zu deinem Mitteldeutschen Meistertitel.Und viel erfolg und verletzungs Freie Vorbereitung für die Deutsche
Schelm
Montag, den 26. Dezember 2011 um 11:01 Uhr




Gefunden auf den Seiten des DRB
Bund geht weiter gegen Betrugsverdacht vor
Geschrieben von: Jörg Richter
Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 15:19 Uhr
Weitere Verdachtsfälle werden geprüft, Anzeige gegen SV Untergriesbach wurde gestellt
Darmstadt – Der Deutsche Ringer- Bund reagierte vergangene Woche auf Betrügereinen und Wettbewerbsverzerrung im 'Nichtaufstiegskampf' zur 1. Bundesliga. Der TSV Benningen hatte als souveräner Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd kurz vor Saisonende in regionalen Medien angekündigt, doch nicht aufsteigen zu wollen und verlor die letzten Kämpfe per Ansage. Der Deutsche Ringer- Bund reagierte mit einer Anzeige und der Rechtsausschuss verurteilte Benningen in erster Instanz zu einer hohen Geldstrafe und Rückstufung in die Verbandsstrukturen Württembergs.
Doch Benningen scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein, denn auch in den anderen Zweitligastaffeln gab es 'seltsame' Ergebnisse. So unterlag der Tabellenführer KAV Mansfelder Land (2. Bundesliga-Nord) am 26. November beim Tabellenletzten KG Küstenringer mit 19:21, zwei Wochen später gab der KAV beim Mitkonkurrenten um den Staffelsieg, WKG Pausa/Plauen gleich 0:40 Punkte ab. Auch diese Ergebnisse werden nun durch den DRB genau geprüft. Sollten sich die Vorwürfe des Betrugs erhärten, wird der DRB gleiche Härte wie gegen Benningen walten lassen.
Gelernt haben einige Vereine aus den Reaktionen der DRB-Spitze, vergangene Woche scheinbar nichts, so unterlag der SV Untergriesbach vor heimischer Kulisse im Relegationskampf um den Klassenerhalt zur 1. Bundesliga mit 0:36 gegen den TSV Musberg schon an der Waage. Beide Teams waren jeweils als Neuntplatzierte der Ost- und Weststaffel über die Ziellinie gegangen. Nach regelrechten Niederlagenserien hatten beide Mannschaften kaum noch Interesse am Verbleib in der höchsten, deutschen Kampfklasse geäußert. Musberg kündigte gar schon in einer Pressemitteilung an, im kommenden Jahr wieder zweitklassig kämpfen zu wollen. Untergriesbach kam diesem Vorhaben mit dieser 0:36-Heimniederlage zuvor. Auf diese Variante, sich in die zweite Bundesliga zu verabschieden, reagierte der DRB mit einer Anzeige beim Rechtsausschuss gegen Untergriesbach. Damit könnte der Abstieg für die Bayern weitaus tiefer in die Niederungen des Landes-Verbandes gehen, als ursprünglich beabsichtigt.
Bund geht weiter gegen Betrugsverdacht vor
Geschrieben von: Jörg Richter
Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 15:19 Uhr
Weitere Verdachtsfälle werden geprüft, Anzeige gegen SV Untergriesbach wurde gestellt
Darmstadt – Der Deutsche Ringer- Bund reagierte vergangene Woche auf Betrügereinen und Wettbewerbsverzerrung im 'Nichtaufstiegskampf' zur 1. Bundesliga. Der TSV Benningen hatte als souveräner Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd kurz vor Saisonende in regionalen Medien angekündigt, doch nicht aufsteigen zu wollen und verlor die letzten Kämpfe per Ansage. Der Deutsche Ringer- Bund reagierte mit einer Anzeige und der Rechtsausschuss verurteilte Benningen in erster Instanz zu einer hohen Geldstrafe und Rückstufung in die Verbandsstrukturen Württembergs.
Doch Benningen scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein, denn auch in den anderen Zweitligastaffeln gab es 'seltsame' Ergebnisse. So unterlag der Tabellenführer KAV Mansfelder Land (2. Bundesliga-Nord) am 26. November beim Tabellenletzten KG Küstenringer mit 19:21, zwei Wochen später gab der KAV beim Mitkonkurrenten um den Staffelsieg, WKG Pausa/Plauen gleich 0:40 Punkte ab. Auch diese Ergebnisse werden nun durch den DRB genau geprüft. Sollten sich die Vorwürfe des Betrugs erhärten, wird der DRB gleiche Härte wie gegen Benningen walten lassen.
Gelernt haben einige Vereine aus den Reaktionen der DRB-Spitze, vergangene Woche scheinbar nichts, so unterlag der SV Untergriesbach vor heimischer Kulisse im Relegationskampf um den Klassenerhalt zur 1. Bundesliga mit 0:36 gegen den TSV Musberg schon an der Waage. Beide Teams waren jeweils als Neuntplatzierte der Ost- und Weststaffel über die Ziellinie gegangen. Nach regelrechten Niederlagenserien hatten beide Mannschaften kaum noch Interesse am Verbleib in der höchsten, deutschen Kampfklasse geäußert. Musberg kündigte gar schon in einer Pressemitteilung an, im kommenden Jahr wieder zweitklassig kämpfen zu wollen. Untergriesbach kam diesem Vorhaben mit dieser 0:36-Heimniederlage zuvor. Auf diese Variante, sich in die zweite Bundesliga zu verabschieden, reagierte der DRB mit einer Anzeige beim Rechtsausschuss gegen Untergriesbach. Damit könnte der Abstieg für die Bayern weitaus tiefer in die Niederungen des Landes-Verbandes gehen, als ursprünglich beabsichtigt.
Migge
Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 22:12 Uhr




Das ist doch das beste Beispiel mit der Bestrafung des Nicht aufsteigen wollen. Und irgendwann wird das auch jemanden anderen passieren. Beim KAV Mansfelder Land wird schon geprüft. Und vl auch mal woanders.
Lippi
Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 08:05 Uhr
Ein Weg in die Richtige Richtung???
http://www.mdr.de/sport/andere_sportarten/ringen104.html
Grüße aus KDZ und ein Frohes Fest...
http://www.mdr.de/sport/andere_sportarten/ringen104.html
Grüße aus KDZ und ein Frohes Fest...
Zar
Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 20:33 Uhr
Alles gute zum "5"Platz schade das es nicht mehr geworden ist, und die letzten Kämpfe so(Verletzung) verloren gingen.Michi sehr schön das du noch mal alles gezeigt hast und den wieder sachern gezeigt hast!!
Auf zu der neuen Saison mal sehen was diese dann bringt???
Auf zu der neuen Saison mal sehen was diese dann bringt???
Pascal
Samstag, den 17. Dezember 2011 um 23:34 Uhr
Tolle Saison und der fünfte Platz ist auch nicht schlecht!
Aubachtaler
Montag, den 12. Dezember 2011 um 19:07 Uhr
Motorradunfall von Olympia-Teilnehmer Olaf Brandt schockt KSV Ispringen
Die Hiobsbotschaft traf kurz vor dem Oberliga-Heimkampf gegen den KSV Kirrlach ein. Am Telefon hatte der Ispringer Ringer-Trainer Özgür Topcu erfahren, dass mit Olaf Brandt einer seiner Leistungsträger auf der Fahrt von Berlin nach Pforzheim schwer mit dem Motorrad verunglückt war. „Ein Knie ist kaputt und die Hüfte hat auch einiges abbekommen“, verriet der KSV-Coach, bei dem sich Brandt aus dem Krankenhaus gemeldet hatte.
Wünschen wir Olaf alles Gute, auf das er bald wieder auf der Matte steht.
Die Hiobsbotschaft traf kurz vor dem Oberliga-Heimkampf gegen den KSV Kirrlach ein. Am Telefon hatte der Ispringer Ringer-Trainer Özgür Topcu erfahren, dass mit Olaf Brandt einer seiner Leistungsträger auf der Fahrt von Berlin nach Pforzheim schwer mit dem Motorrad verunglückt war. „Ein Knie ist kaputt und die Hüfte hat auch einiges abbekommen“, verriet der KSV-Coach, bei dem sich Brandt aus dem Krankenhaus gemeldet hatte.
Wünschen wir Olaf alles Gute, auf das er bald wieder auf der Matte steht.
Zar
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 10:51 Uhr
Alles gute unseren beiden Mannschaften in der Jugendliga zum 1 Platz und der 2 Mannschaft zum Sieg in der Thr.-Liga.
Tim
Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 23:02 Uhr
Bericht vom Kampf gegen Jena in der MDR-Mediathek:
http://www.mdr.de/mediathek/themen/thueringen/index.html
http://www.mdr.de/mediathek/themen/thueringen/index.html
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